Wenn die Krallen deiner Katze zu lang werden, steckt mehr dahinter, als du denkst

Tierärztlich entwickelt. Für Krallen, die einfach mal wieder Pflege brauchen.

Lesezeit: 2-4 Min.

Grund #1: Zu lange Krallen sind kein Schönheitsproblem, sie sind ein Gesundheitsrisiko

Viele Katzenhalter denken, lange Krallen seien höchstens lästig. Sind sie nicht.

Wohnungskatzen haben keine natürlichen Abnutzungsflächen wie Baumrinde oder rauen Boden. Ohne regelmäßige Pflege wachsen die Krallen weiter, und können sich mit der Zeit einrollen und in das Fleischpolster einwachsen. Das verursacht Schmerzen, Entzündungen und im schlimmsten Fall teure Eingriffe beim Tierarzt.

Das Problem entsteht also nicht plötzlich. Es entwickelt sich still, über Wochen und Monate, bis es wehtut.

Grund #2: Das Schneiden funktioniert bei den wenigsten Katzen

Tierärzte empfehlen es, Videos zeigen es, manche Halter versuchen es. In der Realität lässt sich vielleicht eine von zehn Katzen wirklich regelmäßig die Krallen schneiden.

Der Rest faucht, beißt, kratzt oder versteckt sich schon beim Anblick der Schere. Das ist keine Trotzreaktion, es ist ein natürlicher Schutzreflex. Niemand sollte sich dafür schlecht fühlen, dass es nicht klappt.

Grund #3: Der Tierarzt ist teuer, und genauso stressig

Viele Halter lösen das Problem mit einem Kompromiss: einmal im Quartal zum Tierarzt, Krallen schneiden lassen, fertig. Bis zu 30€ pro Besuch, dazu der Stress im Transportkorb, im Wartezimmer, auf dem Behandlungstisch.

Für die Katze ist das kein kleines Ereignis. Für viele Tiere bedeutet jeder Tierarztbesuch massiven Stress, unabhängig vom Grund.

Und das Ergebnis hält nur wenige Wochen. Dann fängt der Kreislauf von vorne an.

Was bedeutet: Die meißten Katzen brauchen einen anderen Weg. Einen den Sie freiwillig akzeptieren

Grund #4: Kratzbäume und Kratzbretter reichen oft nicht aus

Der Mythos hält sich hartnäckig: Kratzbäume pflegen die Krallen. Tatsächlich tun sie das kaum.

Kratzen hilft Katzen dabei, die äußere Krallenhülle abzustoßen, aber das eigentliche Wachstum verlangsamt oder kontrolliert es nicht. Die Krallen werden trotzdem länger. Und die meisten handelsüblichen Kratzbäume bieten nicht die richtige Oberflächenstruktur, um eine mechanische Abnutzung zu erzeugen.

Wer allein auf den Kratzbaum setzt, lebt mit einer Sicherheit, die es so nicht gibt.

Grund #5: Die Lösung muss zwei Dinge gleichzeitig können

Effektive Krallenpflege bei Wohnungskatzen braucht zwei Ansätze parallel:

Erstens, das natürliche Kratzen und Greifen fördern, in einer Form, die die Krallen wirklich mechanisch abnutzt. Dafür braucht es die richtige Oberflächenstruktur: nicht zu weich, nicht zu hart, mit echter Abriebwirkung.

Zweitens, die Katze muss es freiwillig benutzen, täglich, regelmäßig, ohne Zwang. Dafür braucht es einen Anreiz, der tief im Jagd und Spielinstinkt der Katze ansetzt.

Beides in einem Produkt, in einer Form, die deine Katze von selbst benutzt: das ist die eigentliche Herausforderung.

Grund #6: Erste sichtbare Veränderungen kommen oft nach 3 bis 6 Wochen

Krallen, die über Monate gewachsen sind, werden nicht in einer Woche kürzer. Aber:

Nach 1 bis 2 Wochen bemerken viele Katzenhalter, dass ihre Katze KittyCare täglich selbst aufsucht. Das ist das erste Zeichen, dass der Instinkt angesprochen wird. Nach 3 bis 6 Wochen berichten viele von sichtbar kürzeren, weniger scharfen Krallen, weniger Kratzer auf der Haut, weniger Schäden am Sofa.

Bei sehr langen oder bereits eingewachsenen Krallen bleibt ein einmaliger Tierarztbesuch sinnvoll. Aber danach, und genauso vorbeugend von Anfang an, lässt sich vieles verhindern, wenn man täglich am richtigen Punkt ansetzt.

KittyCare setzt genau dort an, wo andere scheitern

KittyCare ist ein Spielzeug aus massivem Naturholz, gemeinsam mit Tierärzten entwickelt. Im Inneren befindet sich eine Sandpapier-Einlage. Du gibst ein paar Leckerlis hinein, deine Katze greift durch die Öffnungen danach und schleift dabei ihre Krallen an der rauen Oberfläche ganz von selbst ab.

Warum Sandpapier funktioniert: Die körnige Oberfläche ahmt natürliche Abnutzungsflächen wie Baumrinde oder Felsen nach. Jedes Mal wenn deine Katze greift, trägt das Sandpapier die oberste Krallenschicht ab und hält sie dadurch auf natürlicher Länge, genau so wie es draußen passieren würde.

Aus 100% natürlichem Holz, tierärztlich unbedenklich und langlebig genug für täglichen Einsatz. Geeignet für Katzen aller Größen. Einmal aufgestellt, macht deine Katze den Rest von selbst.

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KittyCare

KittyCare

das Krallenpflege Spielzeug für Katzen

Normaler Preis €59.99
Normaler Preis €59.99 Verkaufspreis
SPARE Liquid error (snippets/price line 116): Computation results in '-Infinity'% Ausverkauft

kann die tägliche Krallenpflege unterstützen

kann übermäßiges Kratzen an Möbeln reduzieren

ermöglicht Krallenpflege ohne Stress für Tier und Halter

kann teure Tierarztbesuche zum Krallenschneiden ersetzen

mehr als 3971 gekauft
9 von 10 unserer Kunden berichten dass ihre Katze KittyCare aktiv nutzt und sich die Krallen in den ersten Wochen sichtbar verbessern.
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Häufig gestellte Fragen

Die meisten Katzenhalter berichten nach 1 bis 2 Wochen, dass ihre Katze das Spielzeug täglich selbst aufsucht. Erste sichtbare Veränderungen an den Krallen zeigen sich oft nach 3 bis 6 Wochen regelmäßiger Nutzung. Plane mindestens 4 Wochen ein, Krallen, die über Monate gewachsen sind, brauchen Zeit.

Die meisten Katzen werden durch die Öffnungen und die Möglichkeit, Leckerlis zu verstecken, schnell neugierig. Gib ihr 1 bis 2 Wochen Zeit und leg anfangs ein paar Leckerlis hinein, um das Interesse zu wecken.

Ja, KittyCare ist für Katzen aller Größen und Altersgruppen geeignet. Gerade für ältere Katzen, die Stress beim Krallenschneiden noch stärker empfinden, ist das stressfreie Konzept besonders wertvoll.

Ein Kratzbaum hilft beim Abstreifen der äußeren Krallenhülle, kontrolliert aber nicht das eigentliche Krallenwachstum. KittyCare ist so konstruiert, dass die Krallen beim Greifen und Spielen gezielt mechanisch abgenutzt werden, das ist der entscheidende Unterschied.

Ja, und das ist sogar der beste Zeitpunkt. Wer früh anfängt, vermeidet von Anfang an zu lange Krallen, Tierarztbesuche und Schäden an Möbeln.